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Winterwerk am 8. November 2014

Winterwerk Impressionen

Handwerk zum Anschauen und Mitmachen

Plakat »Winterwerk«

Nun ist auch für das BioBackHaus die Zeit gekommen, für Weihnachten zu backen. Wir laden ein, unsere »Winterwerke« kennenzulernen.

Am Sonnabend, den 8. November öffnen wir Haus und Backstube, um Ihnen Einblicke in unsere Arbeit zu gewähren: Handwerk zum Anschauen und Mitmachen.

Bringen Sie Ihre Kinder mit zum Plätzchen­backen und Knusper­häuschen­bauen und freuen Sie sich auf leckere Über­raschungen aus unserem Holzofen. Auch wenn wir gerade erst den goldenen Oktober hinter uns gelassen haben, wollen wir uns mit Glühwein auf die Vorweihnachtszeit einstimmen.

Wir freuen uns auf Sie am 8. November von 15 bis 20 Uhr im BioBackHaus in der Bahnhofstraße 6—8 in Falkensee.

Lust auf was Wildes?

Plakat »Das Wilde«

Unser Neues, »Das Wilde«, ist der Beweis dafür, dass in einem Weizenbrot eine Aromen­vielfalt stecken kann, die ihresgleichen sucht.

Damit es so wild und kräftig wird, beginnen wir ganz von vorne. Auf der Basis von Aprikosen züchten wir unsere eigene Kultur, die wir in aller Ruhe sich entwickeln lassen, täglich füttern, mit Mehl und Wasser, ruhen lassen, wieder füttern und päppeln und wieder ruhen lassen. Bis sie schließlich zum Vorteig wird und rein und voller Kraft in den Teig kommt. Und auch dann dauert es noch eine Weile, bis das Brot in den Ofen geschoben wird.

Durch die lange Teigführung ist das Mehl besonders gut aufgeschlossen, und das bedeutet eine Unzahl von Geschmacks­nuancen, die genug Zeit bekommen haben, um sich zu entwickeln. So fruchtig und aromareich kann man sich ein Weizenbrot kaum vorstellen. Gut, ein bisschen Kamut spielt auch noch mit, der stärkt den Weizen und gibt den letzten Kick.

Für »Das Wilde« haben wir uns so richtig ins Zeug gelegt. Geschaut, wie es die Bäcker ganz früher gemacht haben, und in ihrer Tradition ein neues Brot erfunden. Ursprünglicher und naturreiner geht es nicht, es zeugt von der Hohen Schule der Backkunst. Und, es ist vegan.

Frisch in den Frühling

Neueröffnung der Filiale Friedrichsstraße

Am 16. April 2014 wurde die Shop-in-Shop-Filiale im VITALIA-Reformhaus Bahnhof Friedrichstraße wieder eröffnet. Bauarbeiten der Bahn brachten eine mehrwöchige Schließung mit sich. Nun laden beide Läden in einem schöneren Ambiente ihre Kunden zum Shopping ein. Das BioBackhaus bietet das Feierabendbrot und den Snack für den Weg zur Arbeit in garantierter Bioland-Qualität. Herzlich Willkommen, wenn sie mal in der Gegend sind.

Internationale Grüne Woche 2014

Impressionen von der Grünen Woche 2014

Dietmar Woidke, ein guter Bekannter des BioBackHauses eröffnete den Brandenburg-Tag 2014, diesmal als Ministerpräsident. Auch er dirigierte das Landespolizeiorchester und der »Rote Adler« wurde aus voller Kehle vielstimmig mitgesungen.

Danach führte Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger den Ministerpräsidenten durch die Halle 21.a und das viele Stunden lang. Es ist gute Sitte, dass der Ministerpräsident seine Brandenburger Erzeuger besucht und natürlich alle Spezialitäten verkostet.
Beim BioBackHaus stellten in diesem Jahr Hans-Jürgen Leib und Heike Klann das »Havelländer Wirsing-Brot« und »Dreierlei herzhafte Schnecken« vor.

Speziell für die Grüne Woche haben sich die Bäcker feine Spezialitäten ausgedacht. Zum einen gibt es das Havelländer Wirsingbrot. Das ist ein Brot auf Sauerteigbasis mit Wirsing und Kümmel, welches ganz traditionell auf einem Wirsingblatt gebacken wird. Zu Großmutters Zeiten hatte man auf diesen Trick zurückgegriffen, damit die Unterseite des Brotes nicht durch den Ruß im Ofen verschmutzt wurde. Heute setzt das BioBackHaus das Wirsingblatt ausschließlich als Geschmacksträger ein. Zum anderen wird den Besuchern eine Geschmacksexplosion geboten – Dreierlei Schnecken am Spieß mit drei verschiedenen Füllungen. Plunderteig verbindet sich hierbei mit Rote Bete-Chili, Wirsing-Birne-Meerrettich und Spinat.

Mit am Stand des BioBackHaus waren Heike Kruspe, Geschäftsführerin von Bioland Berlin-Brandenburg und Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

Grüne Woche 2013

Impressionen von der Grünen Woche 2013

Der Brandenburgtag in der Brandenburg-Halle 21a ist ein Höhepunkt jeder Grünen Woche. Ministerpräsident Matthias Platzeck besucht die heimischen Produzenten und Aussteller. Es beginnt mit dem »Roten Adler«, gespielt vom Landespolizeiorchester, dirigiert vom »Landesvater«. Der anschließende ausführliche Hallenrundgang von Stand zu Stand bietet interessante Begegnungen. Beim BioBackHaus gab es diesmal die mit dem Pro-Agro-Maketingpreis ausgezeichnete »Brandenburger Butterstulle« zu kosten. Hans-Jürgen Leib und Heike Klann begrüßten den Ministerpräsidenten, den Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger sowie einige »Königinnen«, im Gefolge auch Heike Kruspe, Geschäftsführerin von Bioland Berlin-Brandenburg und Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

Impressionen von der Grünen Woche 2013

Im Bioland-Café in der Halle 6.2a gab es Besuch von der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner, die den BioBackHaus-Käsekuchen besonders lobte. Frau Aigner wurde auf ihrem Rundgang durch die Bioland-Halle vom Bioland-Präsidenten Jan Plagge begleitet.

Auf dem Siegertreppchen: die Brandenburger Butterstulle.

Impressionen von der Grünen Woche 2013

Der Marketingpreis 2013 von pro agro, dem Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V. in der Kategorie Ernährungswirtschaft/Direktvermarktung geht an das Falkenseer BioBackHaus Leib und die Gläserne Molkerei aus Münchehofe.

Die beiden Bio-Betriebe haben sich zusammengetan und die Molkereibutter »Aus dem Spreewald« auf kräftiges Brandenburger Landbrot gestrichen. Das überzeugte die Jury. Der Marketingpreis 2013 unter dem Motto »Neues aus Brandenburg« ging an das Gespann aus Molkerei und Backhaus. Eine innovative Gemeinschaftsaktion zur Vermarktung regionaler Produkte wurde damit gewürdigt.

In Zeiten von Fastfood und Sandwiches ist die köstliche Butterstulle fast in Vergessenheit geraten, argumentieren die beiden Bio-Betriebe und besinnen sich auf die regionale Tradition: gesalzene Butter und herzhaftes Brot, zwei Zutaten – ein Genuss. Die Butterstulle ist wieder da. Auf der Grünen Woche ist sie zu verkosten, an den Ständen der beiden Betriebe und danach im Hofladen der Gläsernen Molkerei und in den Filialen des BioBackHauses.

Verliehen wurde der pro agro-Preis am 18. Januar 2013 auf der Internationalen Grünen Woche in der Brandenburghalle.

Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro spenden die beiden Betriebe an ein Schulprojekt: um die Ausstattung der Schulküche zu vervollständigen, in der Schüler zusammen mit erfahrenen Köchen für ihre Mitschüler gesunde Gerichte kochen werden.

Samtweiche Gaumenschmeichler und bittersüße Köstlichkeiten

Stollen

Da ist sie wieder, die Zeit, in der es nach Honig duftet, nach Nelken, Zimt und Kardamom, nach Ingwer und Muskat. In die Rührschüsseln wandern Honig, Nuss und Mandelkern und all die kostbaren Gewürze, die unsere Herzen, Sterne und Lebkuchen, die Honigkuchenpferde und den Weihnachtsmann zu unwiderstehlichen Verführern machen. Da wird gerührt und geknetet, geformt und gebacken. Süße und bittere Schokolade schmiegt sich um die köstlichen Gebilde, honigblond, würzig duftend, zart und kräftig in einem präsentieren sich die Schätze und warten auf Liebhaber.

Streng gehütete Geheimnisse begleiten die Geschichte des Lebkuchens, der seinen Siegeszug einst als Fastenspeise begann. Lebkuchen, Honigkuchen, Pfefferkuchen, auch Magenbrot wurde er genannt. Zwar änderten sich die Rezepturen von Jahrhundert zu Jahrhundert, doch wie das Rezept im einzelnen auch aussah, es wurde von Generation zu Generation weitergegeben und genauestens befolgt. Irgendwann kamen Zitronat und Orangeat dazu, irgendwann Marzipan und die orientalischen Gewürze. Im Mittelalter, als sie noch zu den ganz großen Kostbarkeiten gehörten und mit Gold aufgewogen wurden, hat man sie alle Pfeffer genannt, gleichgültig, ob es sich um Anis, Nelke oder Muskatblüte, Zimt, Koriander, Kardamom oder Piment handelte, der übrigens auch heute noch Nelkenpfeffer heißt.

Auch wirklicher Pfeffer kam übrigens eine Zeitlang ins Weihnachtsgebäck. Der kommt in unseren Rezepten nicht mehr vor, dafür würzen wir mit einem Hauch Vanille. Für die Synthese aus Gaumenkitzel und rundem Genuss. Natürlich betätigen wir uns auch in der Königsdisziplin der Lebkuchenbäckerei und backen für sie die Meisterstücke der Lebzelterzunft, die Elisenlebkuchen. Und wer Lust auf ein Stück Stolle für die vorweihnachtlichen Kaffeetafel hat, kann wählen zwischen der traditionellen Butterstolle und unserer Stolle des Jahres, diesmal mit fruchtigen, rotglänzenden Cranberries.
Schwelgen Sie mit uns in den Düften der Weihnachtsbäckerei und genießen Sie eine heitere Zeit!

Herzlich willkommen in der Knesebeckstraße

Impressionen von der neuen Filiale

Vielleicht hat Hedwig Courths-Mahler in den 20er Jahren hier schon ihre Frühstücksbrötchen geholt. Die Gelegenheit dazu hatte sie auf jeden Fall, sie wohnte im ersten Stock, und eine Bäckerei gab es in diesem Haus vom ersten Tag an. Gleich mit dem Hausbau 1895 wurde der große Brotbackofen eingebaut, der bis in die 60er Jahre die Backstube dominierte. Dann hatte er ausgedient und machte modernerem Inventar Platz.

Das erste richtige Café wurde erst Mitte der 70er Jahre eröffnet – ungefähr zu der Zeit, als ein paar Häuser weiter auf der anderen Straßenseite der erste Frauenbuchladen Berlins aufmachte – und verführte mit Sahnetorten und Kaffeeduft.

Nun gibt es hier wieder Brot vom Bäcker. Die Tradition ist bis heute nicht abgerissen und soll es auch nicht. Frühstück, Kaffee und Kuchen, herzhafte Bäcker-Spezialitäten im Café, die Frühstücksbrötchen zum Nachhausetragen und das vielleicht beste Brot der Stadt.

Zur Eröffnung am 10. Mai gab es wie immer das kleine Falkenbrot aus dem Holzbackofen vor der Tür, dazu Musik und die Falkenseer Bio-Brot-Meister zum Anfassen.

Internationale Grüne Woche 2012

Impressionen von der Grünen Woche 2012

So ist es gute Tradition, der Ministerpräsident Matthias Platzeck besucht am »Brandenburgtag« die Brandenburg-Halle, viele Stunden lang, von Stand zu Stand. Selbstverständlich wird alles probiert, beim BioBackHaus gibt es in diesem Jahr ein »uriges« Emmer-Topinamburbrot zu kosten. Hans-Jürgen Leib und Patrizia Weinzierl begrüßen den Ministerpräsidenten als guten »alten« Bekannten, denn das BioBackHaus ist seit 13 Jahren auf der Grünen Woche präsent, traditionell in der Brandenburg-Halle 21a und in der Bio-Halle 6.2A, dort läd das Bioland-Café zum Genießen und ausruhen ein.

Neben dem Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger und diversen »Königinnen« sind mit am Stand des BioBackHaus Heike Kruspe, Geschäftsführerin von Bioland Berlin-Brandenburg und Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

Bäckerdichtung in der Berliner U-Bahn

BioBackHaus Werbung in der U-Bahn

Ab dem ersten September sorgt das Falkenseer BioBackHaus für Lesefreuden in der Berliner U-Bahn. Wer Sprüche mag, in denen es sich um jeden Preis reimt, kann ab Donnerstag auf verschiedenen U-Bahn-Linien fündig werden. Dabei dreht sich alles um das Falkenbrot. Hier eine Kostprobe:

»Falkenbrot ist schwer im Kommen,
ich hab gleich mal eins mitgenommen.«

Die Berliner BVG-Lyrik hat Tradition. Wer hat sie nicht schon mal gehört, die knatternden Verse der längst verschwundenen Moabiter Brotfabrik aus den sechziger und siebziger Jahren? Hans Leib vom BioBackHaus erinnert sich auch gerne an das legendäre BVG-eigene »Wurst und Senf in Bahn und Bus bringen oftmals viel Verdruss«? Sein BioBackHaus, eine Berliner Pflanze, gegründet Anfang der siebziger Jahre, als man in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Schritt und Tritt gereimter Werbung begegnete, lässt diese Tradition wieder aufleben.

Das BioBackHaus in Potsdam in neuen Räumen

Den ganzen Tag wird frisch gebacken, nicht nur zum Frühstück und für den Mittags-Snack in der gemütlichen Sitzecke. Der Gast kann zusehen, wie die Köstlichkeiten zubereitet werden und dann golden und verführerisch duftend aus dem Backofen kommen.

Das Angebot lockt mit neuer Vielfalt. Nirgends sonst gibt es zum Beispiel die überbackenen Brotscheiben, lecker belegt, in den verschiedensten Kreationen. Und natürlich wie immer das Falkenbrot, das vermutlich beste Brot der Stadt.

Impressionen von der Eröffnung der Potsdamer BioBackHaus Filiale

»Rin mit die Kartoffeln«

So ist es Tradition, der Ministerpräsident Mathias Platzeck besucht das BioBackHaus am Brandenburg-Tag in der Halle 21a und meist bringt er die brandenburgischen Prinzessinen und den Gurkenkönig mit. Auch dem Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger schmeckten die Kartoffelbrot-Spezialitäten, die die Falkenseer Bioland-Bäckerei anlässlich der 76. Internationalen Grünen Woche kreiert hat.

»Das BioBackHaus Leib aus Falkensee probiert es ein paar Meter weiter mit dem eigens für die Messe kreierten Bratkartoffelbrot. Noch ein Stückchen liegt auf dem Probierteller – ein Griff, und schon ist auch das weg. ›Kartoffelbrot allein ist den meisten zu fad‹, sagt Geschäftsführer Friedrich Liepe. ›Aber der herzhafte Geschmack von Bratkartoffeln, das ist mal was anderes.‹ Das Brot allein ist es aber nicht, was vor dem Backhaus in diesem Grüne-Woche-Jahr für besonders lange Schlangen sorgt. Es ist vor allem das Kennzeichen Bio. ›Der Dioxin-Skandal hat in den letzten Wochen für mehr Zulauf in unseren Läden gesorgt‹, sagt Verkaufsleiterin Patrizia Weinzierl. Das werde sich sicher auf der Messe fortsetzen. ›Aber auch ganz unabhängig vom Skandal: Wir merken schon länger, dass viele Leute immer bewusster auf ihre Ernährung achten.‹« schrieb die Märkische Allgemeine am 22. Januar 2011

Matthias Platzek auf der Grüne Woche
Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche
Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche
Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche

30 Jahre BioBackHaus

Impressionen von der 20 Jahre Feier

30 Jahre alt wurde das BioBackHaus in diesem Jahr 2010. Das haben wir gefeiert, ein ganzes Jahr lang, mit Ihnen. Den Auftakt machten wir am 30. April mit frisch gebackenen dreißig Metern Brot und einem Fest für unsere Kunden, Partner, Freunde und Kollegen. Für jeden Kunden, der an diesem Tag im BioBackHaus einkaufte, legten wir einen Euro beiseite. 4.552 € gingen an Kinderträume e.V., einen Verein, der als einzigen Daseinszweck hat, lebensbedrohlich erkrankten Kindern einen Traum zu erfüllen.

Im Zeichen der Schnecke

Ingo Rasche, erster Vorsitzender der »SlowBaking – Backen mit Zeit für Geschmack e.V.«, überreicht auf der Internationalen Grünen Woche 2010 Hans-Jürgen Leib die »Slow-Baking-Urkunde«.

Ingo Rasche, erster Vorsitzender des Vereins »SlowBaking«, überreicht auf der Internationalen Grünen Woche 2010 Hans-Jürgen Leib die »Slow-Baking-Urkunde«.

Er ist ein exklusiver Club, der Verein der europäischen Slow Baker. Die Schnecke mit dem Brot im Steinbackofen ist sein Erkennungszeichen. Seit Dezember 2009 ist das BioBackHaus SlowBaking-zertifiziert und darf die Schnecke
als Gütesiegel tragen.

2003 wurde der Verein »SlowBaking – Backen mit Zeit für Geschmack e.V.« gegründet, und seit 2005 zeichnet er Bäckereien aus, die nach den Regeln des »langsamen« Backens arbeiten: in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien und Österreich; Bäcker, die auf handwerkliche Tradition setzen und mit hochwertigen Zutaten herausragende Qualität liefern. Das BioBackHaus ist dabei.

Wir haben uns den Prüfungen als Slow Baker unterzogen, damit Sie wissen, dass wir unseren Backwaren das Kostbarste angedeihen lassen, das wir geben können: neben den besten Zutaten Zeit, viel Zeit. Dem Brot zu geben, was es braucht, nicht mehr und nicht weniger, liegt den Richtlinien des SlowBaking zu Grunde. Gefordert sind:

  • die Rückbesinnung auf eine traditionelle Backkultur
  • eine lange Reifezeit der Teige zur vollen Entfaltung eines aromatischen Geschmacks
  • der konsequente Verzicht auf industrielle Fertigmischungen und Tiefkühlprodukte
  • die gewissenhafte Auswahl natürlicher Rohstoffe und die ausschließliche
    Verwendung bester Zutaten
  • die Herstellung mit hochwertigen Rezepten und anspruchsvollen Backverfahren.

Alles Dinge, die das BioBackHaus seit eh und je beherzigt. Es ist also nur konsequent, das jetzt auch offiziell bestätigt zu bekommen. Wir tragen die Schnecke mit Stolz.

Das BioBackHaus auf der 75. Internationalen Grünen Woche

Matthias Platzek auf der Grüne Woche Bioland Stand auf der Grüne Woche Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche Hans Jürgen Leib auf der Grünen Woche

Wie in jedem Jahr zum Brandenburg-Tag besucht der Ministerpräsident Matthias Platzeck den Leib-Bäcker, diesmal begleitet von der Agrarministerin Jutta Lieske.

Das BioBackHaus ist inzwischen seit elf Jahren auf der Grünen Woche in der Brandenburg-Halle vertreten.

Für Patricia Weinzierl vom BioBackHaus ist die Teilnahme an so einer großen Verbrauchermesse Gradmesser für zukünftige Produktentwicklungen: »Auf Veranstaltungen wie der Grünen Woche erfahren wir sehr direkt von unseren Kunden wie unsere Produkte ankommen und welche Wünsche sie für die Zukunft an uns haben. Die Messe bestätigt uns, dass wir mit unseren Konzept auf dem richtigen Weg sind, Frische und Top- Qualität gehören zusammen.«

Das BioBackHaus ist traditionell in der Brandenburg-Halle 21a und in der Bio-Halle 6.2A vertreten. Im Bioland-Gemeinschaftsstand läd das Bioland-Café zum Genießen der Gebäckvielfalt des BioBackHaus aus Falkensee ein.

Jutta Lieske, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft und die Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages Gerrit Große lassen sich vom BioBackHaus-Chef Hans-Jürgen Leib für das Bio-Paillasse begeistern. Mit am Stand des BioBackHaus sind Heike Kruspe, Geschäftsführerin von Bioland Berlin-Brandenburg und Michael Wimmer, Geschäftsführer der FÖL, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.

Der Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V. vergibt alljährlich zum Auftakt der Grünen Wochen den »pro agro«-Marketingpreis. Brandenburgs Agrarministerin Jutta Lieske und der pro agro Vorsitzende Manfred Memmert übergeben die Preise und Urkunden.

»Ein jegliches braucht seine Zeit…«

Pain Paillasse

Paillasse heißt Strohsack, und der Strohsack ist Programm, wenn es um das Pain Paillasse geht. Das Brot selbst hat mit dem Strohsack allerdings nichts zu tun. Es war der Bäcker, der während der langen Teigruhe ausreichend Zeit fand, sich auf dem Strohsack auszustrecken. So jedenfalls die Mär.

Der Teig freilich findet während der Teigruhe keine Ruhe. Er arbeitet. Je langsamer, umso besser und je länger, umso besser. Wenn die Hefe 24 Stunden bei nur 8 Grad vor sich hinwerkeln darf, blühen bis zu 80 Geschmacksnuancen auf. Und erst nach ganzen drei Tagen ist der Teig so weit, um in Form gebracht und gebacken zu werden. Das Ergebnis ist ein Slow-food-Produkt par excellence. Das Pain Paillasse gibt es noch nicht lange. Der alte, reiche Brotgeschmack war schon fast in Vergessenheit geraten, als der Genfer Bäcker Aimé Pouly begann, ihm wieder nachzuspüren. Nach zwei Jahren Tüfteln am Rezept brachte er 1993 sein neues Brot auf den Markt, und es wurde binnen kürzester Zeit der Schweizer Lieblingsbrot.

Jetzt gibt es das Pain Paillasse erstmals in Bioqualität auch in Berlin und Brandenburg, nach dem Originalrezept von Aimé Pouly und exklusiv vom BioBackHaus. Sie werden begeistert sein! Und sie wissen ja, Brot ist eine kulinarische Quintessenz.

Hans Jrgen Leib
Hans Jrgen Leib

Goldene Brezel
für das BioBackHaus Leib

Übergabe des Qualitätssiegels beim Brotfest auf dem Alexanderplatz

Am Sonnabend, dem
12. September, bekam das BioBackHaus Leib die Goldene Brezel verliehen! Geschäftsführer Hans-Jürgen Leib nahm das Qualitätssiegel der Bäckerinnung im Rahmen des Brotfests auf dem Alexanderplatz entgegen. Die Goldene Brezel ist das Qualitätssiegel der Bäckerinnung und wird für handwerkliche Tradition, kompetente Fachberatung im Verkauf, Qualifizierte Ausbildung und erfolgreiche Teilnahme an Qualitätsprüfungen für Brot, Brötchen und Feingebäck verliehen. Auf dem Berliner Brotfest präsentieren Handwerksbäcker ihr Können. Die Besucher erwarten Kostproben und Spezialkreationen, Informationen zum Thema gesunde Ernährung mit Backwaren und eine Kinderbackstube.

Als Bioland Vertragspartner verbackt das BioBackHaus nur Bioland-Getreide. Die Bäcker verwenden ungehärtete Fette und natürliche Backtriebmittel. Auf synthetische Zusatzstoffe und andere chemische Zusätze wie Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, Farbstoffe und Enzyme verzichten sie ganz. »Das Backen nach den anspruchsvollen Bioland-Richtlinien setzt viel handwerkliches Können voraus«, erzählt Geschäftsführer Hans-Jürgen Leib. »Für uns ist das eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen. Denn wir erleben täglich, dass es zu hoher Qualität führt«, fügt der Bäckermeister und Ingenieur für Lebensmitteltechnik hinzu.

Hans Jürgen Leib mit dem Brandenburg Ministerpräsident Platzeck

Brandenburg präsentiert Produktvielfalt auf der Weltleitmesse BioFach

Berlin gilt mit seinen mittlerweile 40 Bio-Supermärkten als Bio-Hauptstadt schlechthin, Brandenburg ist seit Jahren mit aktuellen 10,1 Prozent Bio-Fläche bundesweiter Spitzenreiter. Um das Potenzial noch stärker auszubauen, stellen 13 regionale Unternehmen am Brandenburger Gemeinschaftsstand auf der BioFach-Messe in Nürnberg dem nationalen und internationalen Fachpublikum ihre wachsende Produktpalette vor. Die Weltleitmesse für Bio-Produkte, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feierte, fand vom 19. bis zum 22. Februar 2009 statt.

Das BioBackHaus war mit seinen besonderen Elisenlebkuchen und dem Sortiment Honigkuchen am Gemeinschaftsstand 371 in Halle 9 beteiligt.

Hans Jürgen Leib mit dem Brandenburg Ministerpräsident PlatzeckHans Jürgen Leib mit dem Brandenburg Ministerpräsident Platzeck

Brandenburgtag auf der Grünen Woche.

Ministerpräsident Platzeck besucht den Leib-Bäcker

Wie in jedem Jahr beginnt der Rundgang der Landesregierung nachdem der Ministerpräsident Matthias Platzeck das Landespolizeiorchester dirigiert hat. Der »Rote Adler« füllt die Brandenburghalle. Hans Jürgen Leib begrüßt die Minister, welche von einem Schwarm Brandenburger Prinzessinnen begleitet wurden, mit den Grünkohl-Spezialitäten des BioBackHauses.

Grüne Woche

Tannenlikör, Schokoladenwurst, Gurkenradler

der Stand vom BioBackHaus auf der internationalen Grünen Woche 2009

... Für den Grünkohl hat Bäckermeister Hans Leib vom Biobackhaus in Falkensee ein neues Einsatzgebiet entdeckt. Er hat das winterliche Gemüse zu einer »Grünkohl-Schnecke« aus Blätterteig veredelt und bietet diese ebenso wie das Grünkohlbrot mit Speck auf der Messe untern Funkturm an. ...

Berliner Morgenpost
20. Januar 2009, von Mathias Stengel

der neue Laden in der Schönhauser Alleedie Eröffnungs-Torte

BioBackHaus-Filiale endlich auch im Prenzlauer Berg

Am 25. September wurde in der Schönhauser Allee 70e im Prenzlauer Berg die neunte BioBackHaus-Filiale eröffnet. Der Laden befindet sich nahe dem S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee, vis-a-vis des Kinos Colosseum.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 7-20 Uhr
Sonnabend: 7-18 Uhr
Sonntag: 8-14 Uhr

Wahrscheinlich ältester Berliner Bäckerladen gerettet

der neue Laden in der Rüdesheimer Straßeder neue Laden in der Rüdesheimer Straße

Vom Ende des 19. Jahrhunderts stammen die Einrichtungsteile, die der BioBackHaus-Filiale am Rüdesheimer Platz nach dem Umbau ihr besonderes Flair geben. Hans Leib, Gründer des BioBackHauses begeistert sich nicht nur fürs Brot allein, sondern für die kulturellen Zeugnisse des Bäckerhandwerks überhaupt. Als nach der Schließung einer Moabiter Bäckerei die Ladeneinrichtung, über deren Tresen mehr als hundert Jahre lang Backwaren gereicht wurden, keine Verwendung mehr fand, war für ihn klar: so etwas ist genau das Richtige für das BioBackHaus. Jetzt hat sie, nach gründlicher und aufwändiger Restaurierung, in der Rüdesheimer Straße 8 eine neue Heimat gefunden. Hans Leib: »Als in Schmargendorf noch Roggen auf den Feldern wuchs, wurde in diesem Laden in Moabit schon Brot verkauft.«
Am Sonnabend, dem 30. August 2008 ist die Filiale am Rüdesheimer Platz, mit frischem Pflaumenkuchen, wiedereröffnet worden.

Plakate Schulbrot und Essener-Brot
Bioland Urkunde

Bioland-Bäcker und Bioland-Metzger für Spitzenqualitäten prämiert

Mainz, 31. Mai 2007. Bioland hat 36 Bioland-Bäcker und 13 Bioland-Fleischer für besondere handwerkliche Leistungen in der Wurst- und Backwarenherstellung mit einer Urkunde ausgezeichnet. Die Produkte der Betriebe wurden von unabhängigen Fachinstituten überprüft und beurteilt. Die Sachverständigen der Kulmbacher Fleischermeisterschule sowie des Instituts für Getreideverarbeitung (IGV) in Bergholz-Rehbrücke bewerteten dabei die Qualitätskriterien Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz, auch unter Berücksichtigung regionaler Geschmacksvorlieben. »Ich bin stolz auf diese Handwerksbetriebe, weil sie nach eigenen Rezepten Bioland-Spitzen-produkte herstellen. Das erfordert hohes handwerkliches Können«, lobt Bioland-Präsident Thomas Dosch. Eine Liste mit allen prämierten Handwerkern ist unter www.bioland.de zu finden. Bioland-Wurstwaren sind Naturprodukte – hergestellt ohne Nitritpökelsalz, Geschmacksverstärker und Phosphat. Der Bioland-Metzger kennt die Herkunft seiner Schlachttiere und weiß, womit diese gefüttert wurden. Für die Kunden erhöht sich damit die Transparenz und Sicherheit. Auch die Bioland-Backwaren gelingen ohne die üblichen Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure, Lecithin und Enzyme. Das Getreide stammt von Bioland-Bauern aus der Region und wird werterhaltend verarbeitet.

Die Liste aller 13 Bioland-Metzger und 36 Bioland-Bäcker kann hier eingesehen werden.

Platzeck und Woidke beim BioBackHaus

Platzeck und Woidke beim BioBackHaus.

Ministerpräsident Matthias Platzeck und Agrarminister Dietmar Woidke haben beim traditionellen Brandenburgtag auf der Grünen Woche für märkische Produkte geworben. »Wer nicht in der Brandenburghalle war, war nicht auf der Grünen Woche,« so Platzeck. Die Halle gehöre zu den schönsten und am häufigsten besuchten Ausstellungen der Messe. Brandenburg präsentierte sich bereits zum 15. Mal in einer eigenen Halle. Woidke unterstrich, die Präsenz Brandenburgs bei der Grünen Woche sei eine »einzigartige Erfolgsgeschichte«. Die Mark gebe alljährlich mit engagierten Ausstellern sowie schmackhaften und innovativen Produkten ihre Visitenkarte in der Bundeshauptstadt ab.

Das BioBackHaus ist traditionell in der Brandenburghalle und in der Bio-Halle vertreten. Dort beim Bioland-Gemeinschaftsstand läd das Bioland-Café zum Genießen der Gebäckvielfalt des BioBackHaus aus Falkensee ein.

Plakat Schulbrot

Premiere auf der Grünen Woche 2007

Unser Bio-Schulbrot ist ideal für den Schulalltag und zu Hause. Bekömmlich, wohlschmeckend, ballaststoffreich, auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt soll es das Brot für den ganzen Tag sein. Ob zum Frühstück, als Zwischenmahlzeit im Kindergarten oder in der Schule, oder zum gemeinsamen Abendbrot in der Familie. Das Brot in BIOLAND-Qualität wird Kindern und Erwachsenen schmecken und gut tun.

Leib und Woidke

Biologisches für die Hauptstadt

Woidke in Falkenseer Firma

Warum gibt es in Berliner Supermärkten oft kein
Biogemüse von Brandenburger Feldern? An der Suche nach einer Antwort auf diese Frage und Möglichkeiten, den Vertrieb märkischer Produkte zu verbessern, hat sich am 2.November 2006 in Berlin
und in Falkensee Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) beteiligt.
Gemeinsam mit Vertretern der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau
Berlin-Brandenburg besuchte er das Biobackhaus.

Bio Brotbox

Bio-Brotbox, das BioBackHaus ist wieder als Sponsor dabei

17. August 2006, Auf den Geschmack gekommen: Brandenburgs Erstklässler starten mit gesundem Pausenbrot.

Als erstes Flächenland steigt Brandenburg nach Berlin in die Aktion Bio-Brotbox ein. Die ersten Bio-Brotboxen wurden 2002 in Berlin verteilt. Seitdem ist die Aktion Jahr für Jahr in der Hauptstadt gewachsen – immer mit reger Beteiligung aus Brandenburg, dem Bundesland mit dem relativ höchsten Anteil an ökologisch bewirtschafteten Agrarflächen. Die Brandenburger Schirmherren der Initiative sind Verbraucherschutzminister Dietmar Woidke und Bildungsminister Holger Rupprecht. Beide haben 2005 die Bio-Brotbox bereits an zwei Potsdamer Grundschulen erfolgreich getestet. Doch erst in diesem Jahr ist die Box richtig an Elbe und Oder, Dosse und Elster angekommen: 20.000 Erstklässler erhalten mit Beginn der ersten Schulstunde ein von Unternehmen gesponsertes Frühstückspaket.

Die Box enthält für die Kinder Vollkornbrot, vegetarischen Brotaufstrich, eine Möhre, Früchtetee, Gummibärchen, einen Gutschein für einen Liter Biomilch. Für Eltern und Erzieher liegen Infoblätter bei, die für Bioprodukte werben.

An 19 Grundschulen des Landes wird das Thema Pausenbrot in der Projektwoche »Gesunde Ernährung« weiter vertieft. Schüler, Lehrer, Eltern werden mit Hilfe der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. herausfinden, dass richtige Ernährung und guter Geschmack zusammengehören.

In Berlin werden am 28. August 30.000 Bio-Brotboxen an ABC-Schützen verteilt.

www.bio-brotbox.de

neue Shop in Shop Filiale im Vitalia Reformhaus

Neue Filiale Shop-in-Shop im VITALIA Reformhaus Bahnhof Friedrichstraße

Am 14. Juni 2006 wurde die neunte BioBackHaus-Filiale im Bahnhof Friedrichstraße in Berlin eröffnet. An allen Tagen der Woche geöffnet. Zu den Fußball Weltmeisterschaften fast rund um die Uhr.


Ganzkornbrot

Unser Ganzkornbrot ist wieder da

Mit verbesserter Rezeptur und damit besser denn je, ein klassisches Vollkornprodukt – kräftig im Geschmack.

Bioland-Rohstoffe: 75% Roggenvollkornmehl mit ganzen Roggenkörnern, 25% Weizenvollkornmehl, Zuckerrübensirup, Sauerteig, Wasser, Meersalz, Deko: Roggenflocken

 

Leib und Woidke auf der Grünen Woche

Brandenburgtag auf der Internationalen Grüne Woche

16. Januar 2006. Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke und Dagmar Ziegler, die Sozial-, Arbeits- und Gesundheitsministerin aus Potsdam bei ihrem Messerundgang in der Brandenburghalle 21a am Stand des BioBackHaus.

Herzlich begrüßt von Hans-Jürgen Leib, der stolz sein "Falken" präsentierte

 

Falken

Ganz neu und das vielleicht beste Brot der Stadt: Das Falken

Ein geschmacksvollendetes, kräftiges und lange haltbares Sauerteig-Roggenmischbrot auf Steinplatten gebacken, mit einem Anteil Röstbrot, was es zu einem ganz besonderen Brot macht. Bioland-Rohstoffe: 70% 1150er Roggenmehl, 30% 1050er Weizenmehl, Sauerteig, konventionelle Rohstoffe: Wasser, Meersalz

Bitte probieren Sie "Das Falken" in einer unserer BioBackHaus-Filialen auf 7 Wochenmärkten, in über 100 Naturkostläden, Reformhäusern, Bio-Supermärkten und Feinkostläden. Zur Übersicht der Verkaufsstellen

Urkunde Feinschmecker

Der beste Bäcker der Stadt

»DER FEINSCHMECKER« – Deutschlands führendes Magazin für Genuss und Lebensart hat bundesweit 500 Bäcker unter die Lupe genommen. Brotqualität, Fachkenntnisse und Freundlichkeit des Personals wurden anonym getestet und in der Ausgabe 11/2004 zum ersten Mal für alle Bundesländer der beste Bäcker gekürt –

»Berlins Bester ist ein Bilderbuchbäcker: Seit 1980 bietet Hans Leib schönste Backwaren im stilvollen Kaufmannsladen aus der Jahrhundertwende«.

Brötchen, Zwieback, Knäckebrot und die Müsli-Sorten sind hausgemacht. Klasse auch die ›K......‹ (neuer Name: Knackfrische), knusprige Weizenbrötchen mit glatter Oberfläche. Das Kraft-Ballast-Brot hat Mohrrübenschnitze und schmeckt herzhaft-aromatisch.«